Gestern Abend habe ich mir mit ein paar Studienkollegen die Kerner Show angeguckt. Richard Dawkins mit seinem Buch "Der Gotteswahn" stand in der Sendung dabei im Mittelpunkt. Nach meiner Meinung hatte er sich an manchen Stellen recht wenig vorbereitet und verallgemeinerte schnell. Ich bin kein großer Freund vieler Fremdwörter und Endlosdebatten. Jedoch fande ich sehr gut, wie die christliche Seite sich behauptete. Gute Argumente und Zeugnisse kamen dabei heraus. Ich will hier nicht im einzelnen rezitieren, worüber gesprochen worden ist. Das Ganze kann man sich nämlich auch beim ZDF nochmal reinziehen
Dawkins bei Kerner Sicher ist auf jedenfall, dass die Klicks bei Amazon und Co gestern Nacht bestimmt in die Höhe geschossen sind und das Buch reißenden Absatz zu Lande findet. Nur schade, dass Herr Dawkins irgendwann mal nix mehr davon hat, wenn sein Körper im Boden vergraben ist und dahinrottet, wie er gestern schön gesagt hat. "Das ist keine schöne Vorstellung. Aber wer sagt denn auch, dass die Wahrheit schön ist". Mir tut er fast schon leid. In seinem Kurzfilm The root of all evil geht er auch sehr polemisch gegenüber Religionen vor. Aber zumindest bezieht er klar Stellung und ist nicht so Wischi-Waschi, wie ich immer mehr die Leute um mich herum erlebe. Jaja, glaube was du willst, hauptsache es macht dich glücklich und du lässt mich stehen. >> Find ich ganz schön lau. Auch wenn ich damit in großer Gefahr stehe intolerant und radikal zu sein. Nu ja, es braucht immer einen Mutigen, der die Wahrheit ausspricht. Und dass es die Bild nicht ist, hat sich hoffentlich schon rumgesprochen.
Glück Auf (wie der Ruhrpott Mensch sagt)
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Dawkins bei Kerner
Freitag, 16. November 2007Eingestellt von Jessie um 1:33 PM 3 Kommentare
Labels: Dawkins, Glauben, Gotteswahn, Jesus, Kerner
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